PIK – Pfarreiliche-Immobilien-Kommission

Es freut uns sehr, dass Sie Interesse an der Arbeit der Pfarreilichen Immobilienkommission (PIK) haben. Auf dieser Seite werden wir Sie über die Arbeit der PIK informieren und Ihnen auch die Möglichkeit geben, sich per Mail direkt an die PIK zuwenden. Wir werden versuchen Ihre Fragen zu beantworten, Ihre Vorschläge aufgreifen und Ihre Kritik ernst nehmen.

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Aktuelle Berichte – Stand der Dinge
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Fragen und Antworten

Aktuelle Berichte – Stand der Dinge

Die Pastorale Standortanalyse läuft (17.11.2022)

“Wie sieht die aktuelle Situation in unseren Gemeinden aus? Wohin entwickeln sich – vermutlich – unsere Gruppen vor Ort? Wie geht es den Gruppen an den einzelnen Standorten?”
Das sind die Fragen, die im Rahmen der Pastoralen Standortanalyse beantwortet werden sollen. Dazu treffen, und haben sich bereits getroffen, die Gemeindeteams, die verantwortlichen Ehrenamtlichen und Moderatoren aus dem Pastoralteam. Für möglichst alle Gruppen sollen ein Profil erstellt werden, aus dem Chancen und Risiken der laufenden Entwicklungen hervor gehen.
Wozu diese Analyse? Bei der VIR im Erzbistum geht es um eine finanzielle Stabilisierung der Pfarreien. Aber das Geld kann und darf nicht die alleinige Entscheidungsgrundlage sein. Die Entscheidungen, die die PIK zu den Immobilien fällt, müssen in erster Linie dem Glaubensleben in unserer Pfarrei dienen.
Durch die Pastorale Standortanalyse soll eben das gesichert werden. Sie soll der PIK die Möglichkeit bieten, auf den jeweiligen Bedarf einer Gemeinde oder Gruppe eingehen zu können, um dann Wege zu finden, das Gruppen- und Gemeindeleben weiterhin mit den nötigen Ressourcen stützen zu können.
Ende November sollen alle Standorte die Analyse durchgeführt haben. Die erhobenen Daten werden aufbereitet und gehen dann in die Optionsentwicklung ein.

Die Immobilienportraits sind fertig (26.09.2022)

Die rund 40 Gebäude unserer Pfarrei sind in den Immobilienportraits beschrieben worden. Vertreter der PIK und der Gemeindeteams haben sich auf den Weg zu allen Gebäuden gemacht und haben Begehungen durchgeführt. Erfasst wurde der Zustand des Gebäudes, Sanierungsbedarf, laufende und zu erwartende Kosten. Es wurde festgehalten, wie welches Gebäude genutzt wird. Ob KiTa, Schule, Pfarr- oder Gemeindehaus, für jedes wurde ein Bogen ausgefüllt (s.u.). Die Portraits werden noch ergänzt durch die Haushaltszahlen und auch durch Angaben aus den Grundbüchern.
Im nächsten Schritt wird eine Software mit den Daten gefüttert. Damit soll berechnet werden, wie sich die finanzielle Situation der Pfarrei entwickelt, je nachdem, wie die Gebäude zukünftig genutzt werden.
Ein weiterer Schritt wird im Herbst erfolgen. Zusammen mit den Verantwortlichen werden die Gemeindeteams den pastoralen Ist-Zustand der Gemeinden auswerten. Welche Gruppen gibt es vor Ort? Welche Sakramente finden statt? In welchen Räumlichkeiten findet etwas statt? Und wie könnte die Zukunft aussehen?
Mit diesen wichtigen Informationen wird die PIK Ende November mögliche Szenarien entwickeln und die Gebäude in Primär- und Sekundärimmobilien einteilen.

Die Immobilienportraits werden erstellt (14.07.2022)

Seit der zweiten Sitzung im Februar 2022 werden die Immobilienportraits erstellt. Hierauf wird festgehalten, in welchem Zustand sich ein Gebäude befindet, wie es derzeit genutzt wird, welche Kosten oder Einkünfte entstehen, wie ist es in das Netz der anderen Immobilien eingebunden?, wie gut ist die Infrastruktur?

Diese Daten werden in eine Entwicklungssoftware eingespeist, mit der es möglich sein wird, unterschiedliche Szenarien von Gebäudekonstellationen und deren finanzielle und pastorale Folgen zu errechnen.

Auf der Grundlage dieser Software werden erste Optionen entwickelt, die in den Gremien und Gemeinden rückgesprochen werden. Der genaue Prozess wird derzeit erarbeitet.

Was vorab stattgefunden hat

Der Prozess der Vermögens- und Immobilienreform (VIR) ist mit der Konzeption 2019 gestartet. Nach den ersten Planungen trat die Rahmenordnung der VIR Anfang 2021 in Kraft. Nach Konkretisierungen wurden die Mitglieder der PIK unserer Pfarrei berufen und haben sich am 15. November 2021 erstmalig getroffen.
Im Frühjahr 2022 fanden Online-Schulungen statt. (Die Aufzeichnungen finden Sie HIER)

Kontaktformular

Fragen und Antworten

Was ist die PIK?
Wer gehört zur PIK?
Was macht die PIK?
Was sind Primär- und Sekundärimmobilien?
Bedeutet Sekundärimmobilie automatisch den Verkauf oder Abriss?
Wie werden die Optionen entwickelt?
Wird alles an einen Standort zusammengelegt?
Wer entscheidet am Ende?

Was ist die PIK?

Im Rahmen der Vermögens- und Immobilienreform (VIR) des Erzbistums Hamburg geht es darum, die Diözese und ihre Pfarreien pastoral und finanziell handlungsfähig zu erhalten – unter den Voraussetzungen, die sich in naher Zukunft einstellen werden.
Dazu gehören: immer weniger hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, kleiner werdende Gemeinden, finanzielle Schieflagen, sinkende Einnahmen, u.v.m.
Die PIK ist das Organ, welches auf Ebene der Pfarrei die VIR umsetzt.

Wer gehört zur PIK?

Die PIK setzt sich zusammen aus:
– Vertretern des Pastoralteams
– einem/r Vertreter/in des Pfarrpastoralrates
– jeweils einem/r Vertreter/in des Gemeindeteams
– zwei Vertreter/innen der Orte kirchlichen Lebens
– zwei Vertreter/innen des Bauausschusses
– zwei Vertreter/innen des Finanzausschusses

Was macht die PIK?

Die PIK wird mögliche Optionen für die Pfarrei erstellen, wie sie künftig baulich aufgestellt ist. Maßgebend dafür sind die pastoralen Bedürfnisse der Gemeinden, das Pastoralkonzept und die finanzielle Situation der Pfarrei.

Was sind Primär- und Sekundärimmobilien?

Die PIK teilt die Gebäude der Pfarrei in zwei Gruppen ein.
Die Primärimmobilien sind alle Gebäude, die für die pastorale Arbeit der Pfarrei zwingend nötig sind. Für sie werden extra Rücklagen zum erhalt gebildet.
Die Sekundärimmobilien sind Gebäude, die nicht zwingend für die pastorale Arbeit gebraucht werden. Diese Gebäude müssen sich selbst finanzieren.

Bedeutet Sekundärimmobilie automatisch den Verkauf oder Abriss?

Nein. Sekundärimmobilien können zum Beispiel auch Mietwohnungen sein, die finanzielle Einnahmen bedeuten und somit die Primärimmobilien unterstützen. Sekundärimmobilien bieten die Möglichkeit freier über deren Nutzung nachzudenken und damit die finanzielle Situation der Pfarrei positiv zu beeinflussen.

Wie werden die Optionen entwickelt?

Im ersten Schritt schauen sich die Mitglieder der PIK alle Immobilien der Pfarrei genau an. Es wird ermittelt:
– in welchem Zustand sich ein Gebäude befindet
– welche finanziellen Aufwendungen für Unterhalt und ggf. Sanierung des Gebäudes nötig sind
– wie die Gebäude aktuell genutzt werden.

Mit Hilfe einer professionellen Software werden die Daten ausgewertet. In Verbindung mit dem Haushalt und den Rücklagen der Pfarrei kann errechnet werden, welche Gebäude finanziell stabil sind und welche ein finanzielles Risiko darstellen.

Drei Dinge entscheiden nun über die Entwicklung der Optionen:
I) Zustand des Gebäudes (dazu gehört auch evtl. obliegender Denkmalschutz)
II) Pastorale und gemeindliche Bedürfnisse vor Ort in Verbindung mit dem Pastoralkonzept
III) Zu erwartende Entwicklungen an den jeweiligen Standorten (demographischer Wandel, mögliche Kooperationspartner, etc.)

Heißt das, es wird womöglich alles an einen Standort zusammengezogen?

Nein. Das Ziel ist es, katholisches-christliches Leben auf dem gesamten Gebiet der Pfarrei aufrecht zu erhalten.

Wer entscheidet über die Optionen?

Wenn die PIK mögliche Optionen gefunden hat, werden diese den Pfarreimitgliedern vorgestellt. Es wird die Möglichkeit geben, dazu Stellung zu beziehen.
Nach dieser Phase wird es eine geistliche Unterscheidung geben.
Daraufhin wird der Kirchenvorstand eine (vielleicht auch mehrere) Optionen dem Erzbischof vorlegen.
Der Erzbischof wird eine Option in Kraft setzen.

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